Seit der Grundschule schreibe ich gerne. Wo sich Mitschüler mit der Aufgabe abquälten, sich 10 Sätze eines bestimmten Typs aus den Fingern zu saugen, habe ich eine kleine Geschichte mit 10 Sätzen des gewünschten Typs erzählt.

Im ersten Semester der Elektrotechnik drohte dann die mathematisch / technische Gehirnhälfte ein krasses Übergewicht einzunehmen. Woraufhin ich mich in die Mitarbeit bei der Studentenzeitung UNIverbal stürzte, wo ich bis ins Hauptstudium aktiv mitarbeitete. Meinem Gleichgewicht tat das gut. Und es war mir das eine oder andere zusätzliche Semester wert.

Mein Erinnerungsstück aus dieser Zeit ist die UNIverbal Ausgabe Nr. 11, Wintersemester 92/93. Leider erlaubt mir das deutsche Urheberrecht nicht, dies Exemplar komplett online zu stellen.

Die Bibliothek der TU-Harburg hat Druckexemplare der Ausgaben 10 – 23 im Bestand (Zeitraum 1992 – 99)